Da ist das Ding: Robert Lewandowski (Zweiter v. re.) erhält den Preis. Foto: dpa/Valeriano Di Domenico

Mit Robert Lewandowski hat sich erstmals ein Pole und ein Profi des FC Bayern München bei der Fifa-Wahl zum Weltfußballer durchgesetzt. Nach dem großen Erfolg des Stürmers bejubelt ihn die internationale Presse.

Stuttgart - Robert Lewandowski knöpfte sich das schicke Sakko zu und nahm den kleinen silbernen Pokal mit einem Grinsen entgegen. „Das ist ein unglaubliches Gefühl“, sagte der frisch gekürte Weltfußballer des Jahres am Donnerstagabend. „Ich bin sehr stolz und sehr zufrieden.“ Nach seinem Superjahr 2020 mit dem Triplesieger FC Bayern setzte sich der 32-Jährige bei der Wahl des Weltverbandes Fifa vor den Abogewinnern Cristiano Ronaldo von Juventus Turin und Lionel Messi vom FC Barcelona durch. Wir haben die Pressestimmen gesammelt.

Wyborcza (Polen): „Robert Lewandowski gewann seine kleine private Weltmeisterschaft.“

Fakt: „Bravo Robert Lewandowski!“

Trybuna: „Ein Pole besser als Lionel Messi und Cristiano Ronaldo.“

Bild (Deutschland): „Lewandowski endlich Weltfußballer.“

Süddeutsche Zeitung: „Der beste Lewandowski, den es je gab.“

Le Parisien (Frankreich): „Es ist wirklich sein Jahr.“

El Mundo Deportivo (Spanien): „Robert Lewandowskis Bilanz: Eine Karriere voller Titel. 48 Pflichtspiele, 55 Tore – eine erschreckende Zahl, die ihn der Auszeichnung würdig macht.“

Marca: „Der Pole kann sich nun rühmen, am selben Tisch wie Cristiano Ronaldo und Leo Messi gegessen zu haben.“

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