Die deutsche Fregatte Augsburg war an der Operation „Sophia“ im Mittelmeer beteiligt. Nach dem Libyen-Gipfel erwägt die EU eine Wiederbelebung ihrer Militärmission vor der Küste des Bürgerkriegslandes. Foto: dpa/Mohssen Assanimoghaddam

Die Berliner Libyen-Konferenz gilt als großer Erfolg im Bemühen um Frieden in dem Krisenstaat. Nun kommt es aber auf die Umsetzung der Beschlüsse an. Ob dabei auch die Bundeswehr eine Rolle spielen wird, lässt sich noch nicht absehen.

Berlin - Die Chancen auf Frieden in Libyen scheinen nach der internationalen Konferenz in Berlin groß wie lange nicht. Unter Führung der Bundesregierung ist es gelungen, eine weitreichende gemeinsame Erklärung zu verabschieden. „Die Einigung auf einen Waffenstillstand und ein Waffenembargo ist eine gute Nachricht für das geschundene Libyen, aber noch nicht das Ende des Libyen-Konflikts“, kommentierte der FDP-Außenpolitiker Bijan Djir-Sarai die Ergebnisse. Die eigentliche Arbeit stehe noch bevor. Die EU-Außenminister berieten am Montag in Brüssel über die Umsetzung der Beschlüsse.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar