Bayern Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge steht nach den Schmähungen mit Dietmar Hopp am Spielfeldrand. Foto: dpa/Tom Weller

Dietmar Hopp ist wegen des Einsatz seines Geldes zum Feinbild mancher Fußballfans geworden – andere schätzen ihn dafür. Denn „Vadder Hopp“ fördert weit mehr als Fußball.

St. Leon-Rot - Im Grunde müsste Dietmar Hopp das Bild vertraut sein. Schon 2008 hielt ein Fan von Borussia Dortmund im Stadion der TSG 1899 Hoffenheim ein Plakat in die Höhe. „Im Fadenkreuz. Hasta la vista, Hopp.“ Für den damals 68 Jahre alten Mäzen war schon zu dem Zeitpunkt „eine Grenze überschritten“. Hopp dürfte sich allerdings kaum ausgemalt haben, dass er sich mehr als zehn Jahre später noch schlimmeren verbalen Entgleisungen ausgesetzt sehen würde.

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