Brigitte Reber (vorne rechts), stellvertretende Vorsitzende des Vereins Senioren-und Altenhilfe, übergibt 100 Rosen an Einrichtungsleiterin Verena Wilke. Im Hintergrund musizieren Marlies und Rainer Kellmayer, links steht Siegfried Maul vom Vorstand des Vereins-Senioren- und Altenhilfe, rechts Walter Reber, Vorsitzender der ARGE Denkendorfer Vereine. Foto: /Ulrike Rapp-Hirrlinger

Weil sich die Bewohner des Martin-Luther-Hauses durch das Kontaktverbot von der Welt abgeschnitten fühlen, hat der Verein Senioren- und Altenhilfe ihnen mit 100 Rosen und einem kleinen Konzert den Alltag versüßt.

Denkendorf - Hundert orangefarbene Rosen und ein kleines Konzert – damit wollte der Verein Senioren- und Altenhilfe den Bewohnerinnen und Bewohnern des Martin-Luther-Hauses eine Freude zum Muttertag bereiten. „Es ist ein besonderer Tag und wir leben in einer besonderen Zeit“, erinnerte die Vereinsvorsitzende Marlies Kellmayer daran, dass der Verein wegen der Corona-Pandemie viele Aktivitäten im Seniorenzentrum einstellen musste.

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