Im Prozess um einen blutigen Angriff in Plochingen stehen drei junge Männer vor Gericht. Foto: Roberto Bulgrin

Galt der Angriff auf einen 29-jährigen Plochinger am 13. Februar eigentlich jemand anderem? Darauf deuten Beweise hin, die in dem Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht aufgetaucht sind. Die Staatsanwaltschaft zieht daraus einen bestimmten Schluss.

Plochingen/Stuttgart - War es versuchter Totschlag – oder ein versuchter Verdeckungsmord? Weil Zeugenaussagen und Beweismittel im Prozesskomplex um eine blutige Streitigkeit in Plochingen im Februar ergeben hatten, dass das 29-jährige Opfer eventuell gar nicht das geplante Ziel der Attacke war, vermutet die Staatsanwaltschaft, dass die mutmaßlichen Täter ihre eigent­liche Absicht durch einen Mord vertuschen wollten.

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