Die neuen Virusvarianten zeichnen sich durch Veränderungen am Stachel- oder Spikeprotein von Sars-CoV-2 aus, mit dem das Virus an Körperzellen andockt. Foto: imago images/Panthermedia

Die in Großbritannien und Südafrika aufgetretenen Mutationen machen vielen Experten Sorgen. Was bedeuten diese Virus-Varianten im Hinblick auf die Krankheitsverläufe und Impfstoffe? Und: Wie wirksam sind die Maßnahmen dagegen? Ein Überblick.

Stuttgart/Genf - In Großbritannien breitet sich die dort entdeckte neue Variante des Coronavirus mit der Bezeichnung B.1.1.7 schnell aus. Und in Südafrika ist unabhängig davon eine weitere Mutation mit der Bezeichnung 501Y.V2 auf dem Vormarsch. Beide Varianten sind ersten Analysen zufolge ansteckender als die bisher kursierenden Formen. Wir beantworten wichtige Fragen rund um die Mutationen.

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