Mark Zuckerberg gibt sich bei seinem Premierenauftritt in München als Vorkämpfer demokratischer Werte. Foto: dpa/Sven Hoppe

Das Online-Netzwerk Facebook gibt mittlerweile Milliarden Dollar aus, um Propagandakampagnen und andere Manipulationsangriffe frühzeitig zu erkennen und zu stoppen. Sein Chef Mark Zuckerberg berichtet bei der Münchner Sicherheitskonferenz von erheblichen Fortschritten.

München - Die Sicherheit der Staaten wird immer öfter aus dem Internet heraus bedroht. Und der Krieg der Zukunft findet vor allem im Cyberraum statt. Technologische Überlegenheit beeinflusst die neue Weltordnung – weshalb die Münchner Sicherheitskonferenz konsequenterweise ein Schlaglicht auf diesen Bereich lenkt. Erstmals dabei: der sonst so öffentlichkeitsscheue und deswegen in München als Gesprächspartner überaus begehrte Facebook-Chef Mark Zuckerberg.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.