In den 50er Jahren saßen in der Formel 1 überwiegend reifere Piloten am Steuer. Foto: imago/ Motorsport Images

Fernando Alonso kehrt in die Formel 1 zurück – mit dann 39 Jahren. Im fortgeschrittenen Alter waren die Piloten vor allem in der Geschichte der Serie die schnellsten.

Stuttgart - Der Spanier Fernando Alonso fühlt sich für sein sensationelles Formel-1-Comeback bei Renault nicht zu alt. „Die Stoppuhr ist das Einzige, was zählt, nicht das Alter. Ich hatte nie eine Rennklassifizierung basierend auf dem Pass oder dem Geburtsdatum“, sagte Alonso nach der Verkündung seiner Rückkehr zur Saison 2021. Ende Juli wird der zweimalige Weltmeister schon 39 Jahre alt. „Es kommt immer auf die Stoppuhr an. Hoffentlich sind wir noch immer schnell“, meinte er weiter. Alonso hat Ende 2018 sein letztes Formel-1-Rennen bestritten. Alonsos Verpflichtung sei ein „Schub für die Motivation der Mitarbeiter“, befand Renault-Teamchef Cyril Abiteboul. Alonso steht zum dritten Mal bei den Franzosen unter Vertrag. 2005 und 2006 wurde er in einem Renault Weltmeister. Die Geschichte der Formel 1 zeigt, dass die heutige Generation jung ist im Vergleich zu den alten Herren der 50er und 60er Jahre. Ein Überblick über die ältesten Grand-Prix-Sieger der Formel-1-Historie.

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