Pellegrino Matarazzo freut sich auf die Rückkehr von Nicolas Gonzalez. Foto: imago images/Wolfgang Frank

An diesem Samstag gastiert der VfB Stuttgart zum Südschlager beim FC Bayern München. Wir werfen einen Blick auf die voraussichtliche Aufstellung von Trainer Pellegrino Matarazzo.

Stuttgart - Der Angreifer Nicolas Gonzalez ist nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel komplett fit – und steht im Auswärtsspiel des VfB an diesem Samstag (15.30 Uhr/Liveticker) beim Rekordmeister FC Bayern München erstmals wieder für einen Einsatz bereit. „Wenn wir das Gefühl haben, dass er 60 Minuten gehen kann, dann ist er eine Option für die Startelf. Ansonsten wird er von der Bank kommen“, sagt VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo.

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Im schweren Gastspiel beim Tabellenführer muss der Stuttgarter Cheftrainer auf den verletzten Orel Mangala verzichten, der bisher in der Startelf stets gesetzt war. Für die Rolle des Belgiers besitzt Matarazzo drei Optionen: Er könnte den Kapitän Gonzalo Castro ins defensive Mittelfeld zurück ziehen, könnte Atakan Karazor neben Wataru Endo auf der Doppel-Sechs aufbieten – oder Matarazzo kann die mutige Variante wählen, indem er den 18-jährigen Naouirou Ahamada in München erstmals in der Startelf aufbietet.

Matarazzo wünscht sich mutiges Auftreten

„Wir wollen immer angreifen und haben nicht umsonst 47 Tore erzielt. Das ist kein Zufall“, sagt Matarazzo zur taktischen Ausrichtung seiner Elf, die dem Champions-League-Sieger im mit 1:3 verlorenen Hinspiel lange Zeit die Stirn bot. „Wichtig ist, dass wir den Takt des Gegners unterbrechen, auch mit eigenem Ballbesitz. Wenn wir nicht mutig spielen, haben wir keine Chance“, ergänzt Matarazzo vor dem Spiel bei den Bayern, bei denen hinter Joshua Kimmich (Schnupfen) ein kleines Fragezeichen steht.

In unserer Bildergalerie tragen wir die voraussichtliche Aufstellung des VfB Stuttgart im Südschlager beim FC Bayern München zusammen. Klicken Sie sich durch!

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