Im Fall des ausgeschiedenen Mitarbeiters von in.Stuttgart wird mit Hochdruck an der Aufklärung eines möglichen Fehlverhaltens gearbeitet. Was bisher bekannt ist.
Die Freistellung des mittlerweile ausgeschiedenen Mitarbeiters der städtischen Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart liegt etwa vier Wochen zurück. Die Stadt, die für Feste und Märkte zuständigen Gesellschaft und die Staatsanwaltschaft gehen derzeit entsprechenden Hinweisen aus Schaustellerkreisen nach. Über den aktuellen Stand dürfte der Aufsichtsrat der in.Stuttgart unter Vorsitz von Finanzbürgermeister Thomas Fuhrmann bei einer Sitzung an diesem Dienstag informiert werden. Der zunächst freigestellte und auf Anfang Dezember einvernehmlich ausgeschiedene Mitarbeiter lässt über einen Anwalt jegliches Fehlverhalten bestreiten.
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