Es gibt noch Platz im Rad-Wanderbus – für Menschen und ihre Drahtesel. Foto: Horst Rudel

Ins Biosphärengebiet mit einem Verkehrsmittel, das weltweit Biosphären zerstört? Das muss nicht sein. Man kommt auch umweltschonend mit Bahn und Bus auf die Schwäbische Alb – allerdings mit einigen Hindernissen.

Passt irgendwie nicht zusammen. Da gibt es das Biosphärengebiet Schwäbische Alb, und dann kommen 85 Prozent der Besucher mit just jenem Verkehrsmittel, das Biosphären massiv schädigt: dem Auto. So die Information vonseiten des Öko-Vorzeigeprojekts. Warum wälzen sich Wochenende für Wochenende die Blechschlangen durch ihre CO2-Wolken auf die Alb? Warum zieht es die Leute nicht in naturschonenden öffentlichen Verkehrsmitteln in die Natur? Weil es keine gibt, lautet oft die so prompte wie falsche Antwort. Die Lücken im Nahverkehrsnetz auf die und auf der Alb sind keineswegs so groß wie jene in den Hirnen verbohrter Autofahrer. Zwar gibt es Defizite, aber auch viele interessante Angebote.

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