Sozialminister Manfred Lucha will bei der Impfstoffverteilung vorerst an der offiziellen Priorisierung festhalten. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Baden-Württembergs Sozialminister Manfred Lucha hält nichts von der bayerischen Ankündigung, beim Impfen die Priorisierung aufzuheben. Der Impfgipfel soll auch die Botschaft aussenden, dass es keine Konkurrenz zwischen Ärzten und Impfzentren gibt.

Stuttgart - Noch ist der Corona-Impfstoff knapp. Zu knapp, um die Impfinfrastruktur im Land auszulasten. Doch Sozialminister Manfred Lucha rechnet demnächst mit „sehr großen Impfmengen“. Bei einem Impfgipfel will er die Akteure der Impfaktion darauf vorbereiten.

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