Auch osteuropäische Erntehelfer können mit höheren Löhne in der Zukunft rechnen. Foto: dpa

Dass der Mindestlohn bis 2027 auf 14,60 Euro steigen soll, trifft die Landwirtschaft und den Weinbau im Südwesten besonders hart. Der Ruf nach Ausnahmen dürfte aber verhallen.

Je mehr Handarbeit im Spiel ist, desto größer ist die Abhängigkeit vom Mindestlohn. Entsprechend macht sich in einigen Branchen Frust über die Entscheidung der zuständigen Kommission breit, die Lohnuntergrenze für 2026 auf 13,90 Euro und für 2027 auf 14,60 Euro zu hieven. Eine Branche im Südwesten übt besonders scharfen Protest: die Landwirtschaft.

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