Das in einer großen Halle gelagerte, kontaminierte Bodenmaterial muss immer wieder umgeschichtet werden, damit die Bakterien unter Wohlfühlbedingungen arbeiten können. Foto: Horst Rudel

Eine in der Region einmalige Anlage säubert in Weilheim mithilfe von Mikrobakterien kontaminierte Erde. Das Verfahren gilt als besonders ressourcenschonend. Doch die Firma Fischer klagt über langwierige Verfahren: „Die Bürokratie frisst uns auf.“

Ein schwerer Lastwagen-Unfall auf der Autobahn. Der Tank des Fahrzeugs ist aufgerissen. Mindestens 500 Liter Diesel laufen aus und versickern am Straßenrand im Erdreich. Um den Umweltschaden zu begrenzen, muss der kontaminierte Boden auf einer Tiefe von bis zu eineinhalb Metern abgetragen werden. Was geschieht mit dem Aushub? Die teuerste und die zugleich am wenigsten nachhaltige Lösung ist die thermische Behandlung, sprich eine Verbrennung bei rund 800 Grad.

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