So sah Wohnglück in den Fünfzigern aus. Foto: J.H. Darchinger/J.H. Darchinger

Die Wohnungsfrage ist brisanter denn je. Zeit für einen Blick auf die Historie: Was hieß Mieten einst, was heißt es heute? Wir haben die wichtigsten Stationen und Fakten zusammengetragen.

Am Monatsende hieß es umziehen. Die paar Habseligkeiten schnappen und sich mit Kind und Kegel aus dem armseligen Loch davon machen – den Namen Wohnung hatte die verrußte, verschimmelte Hinterhofstube kaum verdient. Das Kahlpfändungsrecht erlaubte es Vermietern bis 1900, den kompletten Besitz ihrer Mieter zu pfänden, wenn die oft horrende Miete nicht entrichtet wurde.

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