Nach Jahren der Krise erlebt Mailand seit der Weltausstellung 2015 einen Boom ohnegleichen. Doch der hat auch seine Schattenseiten für die Bewohner. Foto: imago/Emanuele Roberto De Carli

Die norditalienische Metropole ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes, ist aber immer weniger lebenswert. Das hängt auch mit einer Steuerreform in Italien zusammen.

Mailand ist Italiens einzige internationale Metropole. Nach Jahren der Krise erlebt das wirtschaftliche Zentrum des Landes seit der Weltausstellung 2015 einen Boom ohnegleichen. Davon zeugen nicht nur die vielen Luxusgeschäfte im Zentrum, sondern auch die wie Pilze aus dem Boden schießenden Wolkenkratzer im ganzen Stadtgebiet. Beschleunigt wurde die Entwicklung durch gigantische Bau-Projekte für die Olympischen Winterspiele 2026. In neuen Hallen auf dem Messegelände finden beispielsweise die Eishockey-Spiele und die Eisschnelllaufwettbewerbe statt. Und auch für die Unterkünfte der Athleten entstanden neue Gebäude.

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