Blick in eine gemeinsame Zukunft. Kanzler Merz und Indiens Premier Modi (rechts) Foto: Kay Nietfeld/dpa

Sich sich um Indien zu bemühen ist richtig, und zwar ohne erhobenen Zeigefinger. Pragmatismus braucht es auch an anderer Stelle, kommentiert Christian Gottschalk.

Natürlich sind Kanzlerreisen auch ein Symbol. Dass Friedrich Merz seine erste Asien-Visite in Indien absolviert hat, Peking aber erst im nächsten Monat auf der To-go-Liste steht, das sendet ein Signal. Überschätzen muss man das nicht. Merz ist nicht Merkel. Von der inzwischen als zu chinafreundlich empfundenen Politik der Altkanzlerin möchte sich der Amtsinhaber abgrenzen, nicht nur in diesem Bereich.

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