Ein Cloud-Rechenzentrum von Microsoft: Mercedes-Benz transferiert sämtliche Daten, die schon heute in seinen Produktionshallen und Logistikprogrammen anfallen, zentral in die Cloudspeicher von Microsoft. Foto: Mercedes-Benz AG

Mercedes geht den nächsten Schritt der Digitalisierung – und erschließt mit Microsoft das Potenzial seiner Daten. Es ist wichtig, solche Entwicklungen eher mit anzutreiben als ihnen hinterherzuzuckeln, meint Matthias Schmidt.

Industrie 3.0, Industrie 4.0 – Industrie X.X – zählt eigentlich noch jemand mit? Digitalisierung, so lautet mittlerweile eine Binsenweisheit, ist kein Projekt, sondern eine Daueraufgabe ohne Enddatum. Jedem Schritt folgt der nächste, wie auch bei Mercedes-Benz jetzt wieder zu sehen ist. Künftig transferiert das Unternehmen sämtliche Daten, die schon heute in seinen Produktionshallen und Logistikprogrammen anfallen, zentral in die Cloudspeicher von Microsoft. Das ist zweifellos ein großer Schritt, er öffnet den Weg zu global angelegten Big-Data-Analysen, etwa für Prognosen hinsichtlich von Engpässen in der Lieferkette, und für maschinelles Lernen, bekannt auch als Künstliche Intelligenz, die dann nicht nur einem Standort, sondern allen zur Verfügung steht.

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