In Bönnigheim übernehmen Beschäftigte etwa kleine Montage-Arbeiten. Foto: Simon Granville

Die Kritik zu Werkstätten für Menschen mit Behinderung ist vielseitig. Eine davon: Sie seien Parallelwelten, in denen Menschen mit Behinderung abgekapselt werden. Stefan Wegner, Geschäftsführer der Theo-Lorch-Werkstätten, reagiert darauf.

Werkstätten für Menschen mit Behinderung sind nicht inklusiv, beuten die Menschen aus und für die Wenigsten ist es ein Sprungbrett in ein reguläres Angestelltenverhältnis – so weit die Kritik. Stefan Wegner, Geschäftsführer der Theo-Lorch-Werkstätten, nimmt im neuesten Standort in Bönnigheim Stellung und macht gleichzeitig deutlich: „Wir stecken in einem Korsett.“

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