Die türkische Regierung nimmt nun den Kurznachrichtendienst Twitter in die Mangel. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Die türkische Regierung verstärkt den Druck auf die sozialen Medien – ein neues Gesetz macht es möglich.

Istanbul - „Wir sind entschlossen, alles Notwendige zu tun, um die Daten, die Privatsphäre und die Rechte unserer Nation zu schützen“, schrieb der stellvertretende Infrastrukturminister Omer Fatih Sayan auf Twitter. Regelrecht ironisch, dass er dafür genau jenen Kanal nutze, der von nun an unter der Strenge der türkischen Regierung zu leiden hat.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar