Das große Haus in Pfullingen (oben links) sollte in naher Zukunft das neue Zuhause des 63-jährigen Tatverdächtigen, seiner Lebensgefährtin, seiner Schwester und seines älteren Sohnes werden. Letzterer wurde gemeinsam mit seinem Bruder erschossen in dem Firmengebäude in Würtingen (links unten) gefunden. Eine Kerze und ein Blumenstrauß erinnern an die grausame Tat. Foto: Katja Länge, Karolin Müller

Ein 63-Jähriger soll seine Familie und sich selbst getötet haben. Ein langjähriger Freund erzählt, wie er den Tatverdächtigen erlebt hat und welches Szenario er für möglich hält.

„Ich verstehe es überhaupt nicht“, äußert sich ein langjähriger Freund des 63-Jährigen, der Anfang der Woche in Pfullingen, Reutlingen und St. Johann seine Schwester, seine Lebensgefährtin, seine beiden Söhne und anschließend sich selbst getötet haben soll.

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