Auf dem Weg zum Bus: Wird es im Schulbus zu eng, hilft auch eine Maske nicht mehr viel Foto: picture alliance/dpa

Das Land gibt Geld für mehr Schulbusse. Kinder und Jugendliche sollen so besser vor Corona geschützt werden. Allerdings gibt es massive Kritik an dem Förderprogramm. Ob es sich tatsächlich umsetzen lässt, ist nämlich gar nicht sicher.

Stuttgart - Die gute Nachricht vorweg: Die Schulbusse im Land sind sicher. Zu diesem Ergebnis kamen Prüfer von TÜV Süd und Dekra nach einer landesweiten Aktion in der vorigen Woche. Die schlechte Nachricht: Diese Sicherheit bezieht sich auf Bremsen oder Reifen. Schutz vor Corona ist nicht gewährleistet, schon gar nicht, wenn Fahrgäste dicht an dicht stehen. Um ein solches Gedränge zu vermeiden, hat das Land Baden-Württemberg ein Sonderprogramm aufgelegt, mit dem der Einsatz zusätzlicher Busse finanziert werden kann.

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