Prozessauftakt in Stuttgart im Januar: Drei Brüder aus der Großfamilie standen wegen versuchten Totschlags vor Gericht. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Die syrische Großfamilie, der mehr als 160 Straftaten zur Last gelegt werden, hat Stuttgart verlassen. Im direkten Umfeld in Zuffenhausen sorgt das für Aufatmen.

Die Zahlen klingen rekordverdächtig. Mehr als 160 Straftaten soll die syrische Großfamilie H. begangen haben, seit die einzelnen Familienmitglieder zwischen 2015 und 2020 nach Deutschland gekommen sind. Nun haben 17 von ihnen, die meisten polizeibekannt, Stuttgart verlassen und sind in ihre Heimat ausgereist. Drei weitere, die noch in Haft sitzen, sollen nach Verbüßung eines Teils ihrer Strafen folgen.

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