Eltern sollten immer mal wieder dabei sein, wenn Kinder online unterwegs sind oder am Computer und Fernseher spielen – um mitzubekommen, welche Programme sie nutzen und wie es ihnen dabei ergeht. Foto: picture alliance/dpa/Silvia Marks

Verbringen Kinder in der Coronakrise zu viel Zeit vor dem Bildschirm? Der Facharzt Jan Kalbitzer erklärt, weshalb es nicht auf jede Minute ankommt und wie gute Medienerziehung auch in Krisenzeiten gelingen kann.

Berlin - Die Pandemie zwingt uns alle digitaler zu werden: Online-Unterricht, Homeoffice, Videokonferenzen und am Feierabend Netflix und Co. Vor allem Eltern fragen sich in diesen Zeiten, ob ihre Kinder nicht zu oft vor dem Display oder Monitor sitzen. Wie es gelingen kann, ein gesundes Maß zu finden, erklärt der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Jan Kalbitzer. Er leitet die Stressambulanz der Oberberg Tagesklinik in Berlin und hat zuvor an der Charité Uniklinik zum Thema Internet und psychische Gesundheit geforscht.

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