Wie gelingt die Flucht aus der Spielsucht? Martin Schäubles neuer Roman „Heldentage“ begleitet drei Jugendliche bei einem ungewöhnlichen Ausbruch.
Könnte der folgende Satz als Kurz-Witz taugen? „Sitzen zwei Jungs auf dem Sofa und lesen ein Buch.“ Wer darüber lachen kann, hat mindestens ein minderjähriges männliches Mitglied im Haushalt – und etliche Stunden mit Diskussionen über Bildschirmzeiten, mit Zoff über Zockerei und mit Streit über das Suchtpotenzial von Computerspielen zugebracht.
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