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Das Newsletter-Marketing hat sich mittlerweile fest im Marketing-Mix der meisten Unternehmen etabliert. Einen guten Newsletter zu schreiben, will jedoch gelernt sein – andernfalls kann es schnell passieren, dass er ungelesen im Spam-Ordner landet.

Das Newsletter-Marketing ist im Vergleich zu anderen Arten der Werbung eine recht junge Marketing-Maßnahme. Dennoch hat es sich mittlerweile fest im Marketing-Mix der meisten Unternehmen etabliert. Das liegt insbesondere an dem hohen Maß an Praktikabilität: Eine E-Mail, die einmal entworfen wurde, kann innerhalb kürzester Zeit an eine große Zahl von Lesern versendet werden, ohne dass dabei zusätzliche Kosten entstehen. Einen guten Newsletter zu schreiben, will jedoch gelernt sein – andernfalls kann es schnell passieren, dass er ungelesen im Spam-Ordner landet.

Übersichtliches und ansprechendes Layout

Gehen Sie davon aus, dass die Menschen, die Ihren Newsletter lesen sollen, es potenziell immer eilig haben. Ihre E-Mail erreicht sie vermutlich während des wohlverdienten Feierabends, am Morgen in der Bahn oder in der Mittagspause. Aus dem Grund ist es wichtig, dass die relevanten Inhalte schnell und übersichtlich präsentiert werden. Das betrifft sowohl die Farben und Bilder als auch die Art, in der Texte angeordnet sind, sowie die Größe der Schrift. Sofern Sie keine Design-Profis sind, ist es empfehlenswert, ein fertiges Template zu nutzen. Kostenlose Beispiele für Newsletter-Templates finden Sie im Netz. Ein Template spart Ihnen viel Zeit. Außerdem können Sie sichergehen, dass rechtliche Vorgaben bezüglich der DSGVO-Konformität eingehalten werden. In Bezug auf die Ansicht ist es außerdem wichtig, dass Ihr Newsletter auch auf mobilen Endgeräten lesbar ist. Denn immer mehr Menschen lesen ihre E-Mails auf dem Smartphone oder Tablet. Responsive-Design-Strategien sorgen dafür, dass Ihr Newsletter-Template sich automatisch an ein Endgerät anpasst. Egal wie und wo Empfänger lesen – sie sehen es überall in optimaler Darstellung.

Die passende Betreffzeile

Die Betreffzeile ist das Aushängeschild des Newsletters. Schließlich bekommen die potenziellen Leser diese als Erstes zu sehen. Eine spannende Betreffzeile sorgt dafür, dass die E-Mail geöffnet wird, eine uninteressante lässt sie nicht selten direkt in den Papierkorb wandern. Das bedeutet für Sie: Eine Betreffzeile sollte die Neugier wecken. Dafür muss sie zum einen kurz und prägnant sein – maximal 80 Zeichen lang. Zum anderen enthält sie Informationen, die deutlich machen, worum es in der E-Mail gehen wird. Die wichtigsten Stichworte gehören dabei an den Anfang. Werbende Wörter wie „kostenlos“ oder „gratis“ sollten Sie vermeiden. Natürlich haben die meisten Menschen ein Interesse daran, Geld zu sparen; diese Begriffe führen jedoch fast immer dazu, dass ein Newsletter sofort in den Spam-Ordner sortiert wird.

Personalisierte Ansprachen

Personalisierung ist einer der großen Vorteile des E-Mail-Marketings. Indem Sie Daten über Ihre Leser sammeln, finden Sie heraus, welche Inhalte für diese relevant sind. Wenn Sie sich in ihrem Newsletter darauf konzentrieren, für die Leser relevante Informationen zu teilen, befriedigen Sie zielgerichtet die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Personalisierung funktioniert auch über die Ansprache. Wenn Sie Vor- und Nachnamen Ihrer Abonnenten kennen, beispielsweise durch die Newsletter-Anmeldung, können Sie diese auch nutzen. Dies hilft dabei, eine persönliche Kundenbeziehung aufzubauen. Bevor Sie den Newsletter dann mit einem freundlichen Gruß beenden, sollten Sie unbedingt einen klaren Call-to-Action formulieren. Dabei handelt es sich um eine Aufforderung, mit der Sie den Empfänger des Newsletters dazu animieren, eine konkrete Handlung durchzuführen. Beispiele für einen Call-to-Action sind: „Melden Sie sich hier an!“, „Jetzt bestellen!“ oder „Hier das E-Book kostenlos downloaden!“.

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