Katharina Hauter als Maria Stuart und Matthias Leja als Baron von Burleigh. Foto: Katrin Ribbe

Wie es dem Regisseur Michael Talke gelingt, die Aktualität von Friedrich Schillers Tragödie „Maria Stuart“ auch 222 Jahre nach ihrer Uraufführung zu beweisen – und zwei Schauspielerinnen in einem Politdrama glänzen zu lassen.

Elisabeth geht in die Knie. Sie ist müde vom Regieren. Und muss jetzt auch noch entscheiden, ob sie Maria Stuart ermordet, wie alle Welt will, oder nicht: „Sklaverei des Volksdienstes – wie bin ich müde, diesem Götzen zu schmeicheln, den mein Innerstes verachtet. Wann soll ich frei auf diesem Throne stehn“.

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