Ein „Nussknacker“, der vor allem Gesichter zum Tanzen bringt: Sandra Bourdais ist Mario Goeckes neue Marie (hier mit Maurus Gauthier und David Lagerqvist) Foto: Rahi Rezvani

Knapp zwanzig Jahre nach seiner ikonischen Stuttgarter Klassiker-Interpretation setzt Marco Goecke als neuer Ballettchef in Basel noch einmal auf den „Nussknacker“.

Licht am Ende einer finsteren Phase – das ist das Versprechen der Adventszeit. Marco Goecke hat seine erste Premiere als Ballettchef in Basel just in diese Zeit gelegt, sein neuer „Nussknacker“ kam am Vorabend des dritten Advents heraus. Für den ehemaligen Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ist die Berufung in die Schweiz ein besonderer Neuanfang: Seinen letzten Posten in Hannover musste er nach dem Übergriff auf eine Kritikerin räumen.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.