In den letzten Jahren wurden zahlreiche tierfreie Verfahren entwickelt. Beim In-Vitro-Verfahren arbeitet man zum Beispiel mit isolierten menschlichen oder tierischen Zellen. Foto: imago//Victor Torres

Ob Corona-Impfstoff oder Krebsmedikamente – oft liefern Tierversuche den Forschern wichtige Daten. Mittlerweile gibt es jedoch viele alternative Methoden wie Organchips, Zellkulturen oder 3-D-Modelle. Warum werden die Tierversuche trotzdem nicht weniger?

Berlin - Gequälte, in Versuchsapparaturen steckende Mäuse, Hunde oder Affen möchte niemand sehen. Doch in diesen Zeiten blicken viele auf die Impfstoff- und Medikamentenforschung. Möglicherweise ändert das auch den Blick auf die dafür nötigen Tierversuche. Corona habe die Forschung rein am Menschen voran getrieben, heißt es bei einigen Wissenschaftlern. Tierversuche an Mäusen und Rhesusaffen hätten den Weg zum Impfstoff erst geebnet, meinen andere.

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