Feinstaub erhöht das Influenzarisiko – wie deutlich, zeigt eine neue Studie. Foto: dpa/Matthias Balk

Die Grippe gerät nach zwei Coronawintern dieses Jahr wieder in den Blick – und nach einer neuen Studie auch der Feinstaub. Die Region Stuttgart ist besonders betroffen.

Die Grippewelle rollt, nach zwei Coronawintern wird Influenza aktuell bei 25 Prozent der neu mit Atemwegserkrankung ins Krankenhaus eingewiesenen Patienten nachgewiesen, Covid-19 nur bei 9 Prozent. Nun zeigt eine unserer Zeitung vorab vorliegende Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR) und der AOK Baden-Württemberg, wie deutlich Influenzafälle mit der Feinstaubbelastung zusammenhängen.

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