Ohne ein neues Angebot der Bahn droht ein Lokführerstreik. Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Die Lokführergewerkschaft macht mobil: Sie plant eine Urabstimmung bis zum 9. August. GDL-Chef Weselsky warnt die Bahn: Nur ein verbessertes Angebot verhindert längere Arbeitskampfmaßnahmen.

Stuttgart - Es kommt nicht so überfallartig wie befürchtet: Die Lokführergewerkschaft strebt nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen keine zügigen Warnstreiks bei der Deutschen Bahn (DB) an. Erst soll es eine Urabstimmung geben. Die Auszählung ist für den 9. August vorgesehen. Dann könnte der Tarifkonflikt in voller Schärfe ausbrechen. Ein Überblick.

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