Lokora-Produkte werden im Supermarkt in einem eigenen Regal verkauft. Auf Schildern können Kunden sehen, von welchem Bauer die Ware stammt. Foto: Lokora

Das Start-up-Team Lokora bringt Bauern und Kaufleute zusammen. Das Besondere: Es gibt keine weit entfernten Lager, sondern Obst und Gemüse aus maximal 30 Kilometern Umkreis kommen vom Bauernhof direkt zum Supermarkt.

Wer im Supermarkt einkaufen geht, sieht an vielen Artikeln Aufschriften wie „regional“ oder „aus der Heimat“. Trotzdem haben die Lebensmittel oft weite Strecken zurückgelegt. Entweder, weil der Begriff Region weit ausgedehnt wird und große Gebiete umfasst, oder weil selbst jene Produkte, die der Bauer ums Eck angebaut hat, weite Wege zurückgelegt haben. „Es kann sein, dass Ware erst vom Erzeuger zu einem Großmarkt gefahren wird, dann zu einem Zentrallager und am Schluss im gleichen Dorf verkauft wird, aus dem sie ursprünglich kommt“, sagt Marius Mohr. „Lieferketten sind so intransparent und mehrstufig, dass es sein kann, dass regionales Gemüse hunderte Kilometer zurückgelegt hat.“

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