Demonstranten protestieren gegen die Räumung des besetzten Hauses in Berlin. Foto: dpa/ Fabian Sommer

Den linksextremen Hausbesetzern in der „Liebig 34“ in Berlin-Friedrichshain geht es nicht um Wohnungspolitik , sondern um ein anderes System, kommentiert unsere Korrespondentin Katja Bauer

Berlin - Was anderswo den Ausnahmezustand bedeuten würde, ist in Berlin ein trauriges Ritual: Am Freitag hat die Polizei nach einem jahrelangen Rechtsstreit ein besetztes Haus im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg geräumt. Sie brauchte dazu mehr als 1500 Beamte. Wer jetzt sagt, diese Demonstration der Staatsmacht sei unverhältnismäßig, der glaubt ein David-gegen-Goliath-Märchen von Linksextremisten.

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