In Japan, wo die Wohnungen oft eng sind, gehörten die als „Lovehotels“ bekannten Stundenhotels zum Intimleben. Doch die Anbieter müssen sich nun umstellen: „Sex sells“ – das war mal.
Betagte Japanerinnen können sich an eine gute, alte Zeit erinnern: Kamen sich zwei Menschen näher, wollten aber noch näher beisammen sein, trafen sie sich bei einem „Rabu Hoteru“. Hinter dieser Wortschöpfung steckt die japanische Version von Stundenhotels, die man für einen Nachmittag oder eine ganze Nacht bucht. Der Grund für den Aufenthalt: Sex.
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