Außenminister Heiko Maas und Stephanie Williams, Foto: dpa/Tobias Hase

Noch fehlen Sanktionen, um das Waffenembargo in Libyen durchzusetzen. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz hat Außenminister Heiko Maas plädiert, die EU in die Pflicht zu nehmen.

München - Nicht mehr als ein „Witz“ ist das Waffenembargo gegen Libyen nach Einschätzung von Stephanie Williams. „Es wird über Land, auf dem Meer und in der Luft gebrochen“, kritisierte die stellvertretende UN-Sonderbeauftragten für den nordafrikanischen Bürgerkriegsstaat am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Neben ihr steht Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), auch er ist nicht zufrieden, denn in den letzten Wochen habe es „nicht unerhebliche und zahlreiche Verstöße“ gegen das Verbot für Waffenlieferungen an die Konfliktparteien gegeben.

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