Kamala Harris wurde bei den US-Wahlen von Donald Trump deutlich geschlagen. Trump wird damit zum zweiten Mal Präsident der Vereinigten Staaten. Foto: imago/ZUMA Press Wire

Der in Connecticut geborene Kurt Kindermann und der Südstaaten-Reisende Werner Metz analysieren die US-Wahl.

Seine Stimmen für die Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris und den möglichen Vizepräsidenten Tim Walz haben nicht gereicht. Im US-Staat Connecticut haben die Demokraten zwar die Mehrheit, nicht aber im gesamten Land. Entsprechend macht Kurt Kindermann aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. Der Leonberger FDP-Chef wurde in Connecticut geboren und ist dort aufgewachsen. Deshalb hat er neben der deutschen auch die amerikanische Staatsbürgerschaft und hat natürlich von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht.

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