Die Stadt Leinfelden-Echterdingen will Grundstücke verkaufen, um ihren Etat zu sanieren. Auch ein Gelände an der Lammkreuzung soll auf den Markt kommen.
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen will – über kurz oder lang – einige ihrer Grundstücke verkaufen. Hintergrund ist die finanziell schwierige Lage der Kommune. Der einst reichen Stadt Leinfelden-Echterdingen geht das Geld aus. Auf der Liste der zum Verkauf vorgeschlagenen Areale findet sich das Renault-Gelände, auf dem bis vor kurzem noch Geflüchtete in Containern untergebracht waren, genauso wie das Moschee-Grundstück in Oberaichen und verschiedene Grundstücke, auf denen Mietshäuser stehen. Zu den ausgeguckten Flächen gehört auch jenes an der Echterdinger Hauptstraße 99. Dort ist neben einem Bestattungsinstitut das christliche Jugendcafé Domino zu finden. Auch das Areal an der Hauptstraße 109 soll im Übrigen verkauft werden. Dort war das Angebot der evangelischen Kirchengemeinde bis zum Jahr 2016 zu finden.
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