Sabine Bartsch sagt reihenweise Events in der Dieselstraße ab. Foto: Bulgrin

Die aktuelle Corona-Krise wirkt in sämtlich Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens hinein. Kultureinrichtungen müssen reihenweise schließen.

Esslingen - Ein ganzes Jahr lang hatte er geplant, Künstler verpflichtet, Säle gemietet, Veranstaltungstechnik und Werbung organisiert und ein Programm zusammengestellt, das seinem Publikum in Esslingen und Ostfildern „Glücksmomente“ bescheren sollte. Doch in letzter Minute wurde Winfried Kampmann ausgebremst: Um die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu bremsen, müssen Kulturveranstalter längst geplante Termine absagen – nicht nur aus gesundheitlichen Erwägungen, sondern auch, weil das Publikum aus Furcht vor Ansteckung ausbleibt. Viele Kultureinrichtungen machen nun dicht. Manche haben zunächst versucht, in kleinerem Rahmen weiterzumachen, solange es geht. Doch irgendwann ist Schluss. Das Verständnis für die Notwendigkeit von Absagen ist groß, doch ihre Sorgen mindert das nicht. Weil viele finanziell ohnehin nicht auf Rosen gebettet sind, beschert ihnen die Corona-Krise existenzielle Probleme.

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