Zu wissen, dass der weibliche Körper eigentlich schneller erregt wird als der männliche, hilft bereits. Foto: Unpslahs/we-vibe-wow-tech

Hat die Natur bei der Sexualität zwischen Frauen und Männern wirklich alles durchdacht? Womöglich schon, findet unsere Kolumnistin Claudia Elisabeth Huber; wären da nur keine riesengroßen kulturellen Missverständnisse und ein problematisches Narrativ.

Stuttgart - Vorneweg: Es geht hier um Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Sexualität. Vielleicht findet sich nicht jeder in diesem Text wieder und er soll auch wirklich nicht für alle gelten. Ich will hier weniger Empathie wecken, als mehr zum Nachdenken anregen. Denn das Narrativ, also die Erzählung, die in der Gesellschaft über Sexualität und Geschlechterrollen im Umlauf ist, führt dazu, dass unheimlicher Stress auf dem Thema Sex liegt.

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