Ein einseitiger Kinderwunsch kann die Beziehung stark belasten. (Symbolbild) Foto: Unsplash/Priscilla du Perez

Familienplanung und Kinderwünsche können die Beziehung belasten, wenn ein Partner keinen Nachwuchs möchte. Wie man mit dieser verzwickten Situation umgeht, erklärt Paartherapeut Oliviero Lombardi.

Stuttgart - „Ein Kind zu bekommen, will gut überlegt sein und daher ist eine realistische und auch skeptische Herangehensweise durchaus sinnvoll und kann ein gesundes Gegengewicht zu einem emotionalen Wunsch sein. Emotionalität ist wichtig, aber man sollte auch über mögliche Schwierigkeiten nachdenken und Vorbehalte, die der Partner spürt, ernst nehmen. Denn es gibt sicherlich keine ungünstigere Situation für ein Kind, wenn es nicht zu hundert Prozent gewollt ist. Ist ein Kind nur von einem Partner gewollt, leidet eben nicht nur der Nachwuchs, sondern auch die Partnerschaft, was sich wiederum auf die ganze Familie auswirken kann.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar