Armin Laschet hat in einem Buch abgeschrieben, ohne korrekte Quellenangaben zu nennen und sich dafür entschuldigt. Foto: ddp/ /JuergenSchwarz

Von Annalena Baerbocks Plagiatsaffäre hat CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet lange profitiert. Jetzt musste er selbst ein Plagiat eingestehen. Das ist nicht sein einziges Problem.

Stuttgart - Diesen Tag wird der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, nicht so schnell vergessen. Nicht nur, dass der SPD-Konkurrent Olaf Scholz gleich in zwei Umfragen bei den persönlichen Popularitätswerten mit einem klaren Vorsprung an ihm vorbeigezogen ist. Dann kommt auch noch heraus, dass Laschet in einem zwölf Jahre alten Buch Zitate ohne korrekte Quellenangabe verwendet hat. Dafür hat er sich zwar postwendend entschuldigt, was klug und notwendig war.

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