Schlangestehen vor dem Bunkerhotel unter dem Marktplatz. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Das Interesse an der Langen Nacht der Museen war auch in diesem Jahr groß. An den 64 Schauplätzen gab es wieder den ein oder anderen Blick hinter Türen, die sonst verschlossen bleiben.

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Die Qual, viele der 64 Stationen bei der Langen Nacht der Museen mangels Zeit zwangsläufig von vornherein aussortieren zu müssen. 20 000 Besucher stellten sich am Samstagabend dieser Herausforderung, suchten ihre Highlights unter diversen Stuttgarter Museen, Galerien, Kunstorten, Industriedenkmälern, Bunkern und sogenannten Off-Spaces. Selbst bei bester Planung einer Tour reichten die insgesamt sieben Stunden gerade aus, einen kleinen Teil der vielen Stationen zu besichtigen.

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