Der FDP-Vorsitzende Hans-Ulrich Rülke hätte in Sachen Bürokratie aus Brüssel gern einen Neustart. Foto: Uli Deck/dpa

Nach der Aufforderung zu zivilem Ungehorsam beim Thema Bürokratie in Baden-Württemberg geht FDP-Spitzenkandidat Rülke die EU an. Was sagen Europapolitiker dazu?

FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke versucht, im Landtagswahlkampf mit einem neuen Vorschlag zum Bürokratieabbau zu punkten. Nachdem er im Land schon zivilen Ungehorsam bei Berichtspflichten und den Abbau von Verwaltungsebenen gefordert hat, zielt er mit ähnlich radikalen Vorschlägen nun auf die Europäische Union: Es brauche ein Nachfolgewerk für den bald 20 Jahre alten Vertrag von Lissabon für einen Befreiungsschlag beim Bürokratieabbau, fordert der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag.

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