Für einige kleinere Parteien bleibt der Landtag von Baden-Württemberg vorerst unerreichbar – insgesamt haben diese Vereinigungen aber mehr als zwölf Prozent der Stimmen geholt. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Mehr als zwölf Prozent der Wähler haben Parteien gewählt, die es nicht ins Parlament geschafft haben. So viele wie noch nie. Im Fokus steht die Klimaliste: Hat sie aus Versehen eine linke Mehrheit verhindert?

Stuttgart - Die Zahl der Wähler, die bei dieser Landtagswahl für kleinere Parteien gestimmt haben, ist so groß wie noch nie gewesen – insgesamt wurden 12,1 Prozent der Stimmen für Parteien vergeben, die jetzt nicht im Landtag vertreten sein werden. Diese hohe Zahl liegt einerseits darin begründet, dass die Linken (3,6 Prozent) und die Freien Wähler (3,0 Prozent) den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde nicht geschafft haben, aber es liegt andererseits auch an gleich vier Vereinigungen, die zum ersten Mal angetreten sind.

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