Spitzenkandidat Bernd Barutta: „Wir sind nicht in ein Links-Rechts-Schema einzuordnen.“ Foto: imago images/Jan Huebner

Der Erfolg der Freien Wähler im Nachbarland, die dort mit der CSU zusammen die Regierung bilden, ist für die Partei in Baden-Württemberg Ansporn und Verheißung für die Landtagswahl. Er ist aber auch eine Art Gütesiegel, mit dem sie beim Wähler punkten will.

Stuttgart - Das sagt sich so leicht: Der Landtagswahlkampf findet digital statt. Man könnte auch glauben: Überall und nirgends. Das Angebot im Netz dazu ist überwältigend, und doch versammeln sich auf jeder Veranstaltung oft nur ein Dutzend Teilnehmer. „Bei uns waren’s am Mittwochabend um die 60“, sagt Bernd Barutta, der Spitzenkandidat der Freien Wähler Baden-Württemberg. Seit einigen Tagen bietet die Partei virtuelle Podiumsdiskussionen zu landespolitischen Themen an, schmort dabei allerdings nicht im eigenen Saft wie viele andere, sondern holt sich hochkarätige Fachleute in die Runde: mal einen Hochschulprofessor, mal einen Verbandsvertreter, mal einen Manager.

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