Kultusministerin Susanne Eisenmann dringt auf sorgfältige Abwägung. Foto: dpa/Marijan Murat

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) ist beim verkürzten Gymnasium gegen einen Schnellschuss wegen Corona. Vor allem die Grünen halten am G8 fest – aus Sorge um Reformfolgen für andere Schularten.

Stuttgart - Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) beobachtet die Initiative für eine Rückkehr zum alten Gymnasium „natürlich aufmerksam“, wie sie auf Anfrage erklärte. „Eine Rückkehr zu G9 steht aber derzeit nicht zur Debatte.“ Von einer „Schnellschuss-Antwort auf die Corona-Pandemie“ will die Schulministerin erst recht nichts wissen. Stattdessen gelte es abzuwägen und erst einmal zu beobachten, wie es bei der Rückkehr zu G9 in anderen Bundesländern läuft. Generell ist Eisenmann überzeugt, dass der schnellere Weg zum Abitur sich gut etabliert hat. „Die Mehrheit der Eltern ist damit zufrieden, und viele Schülerinnen und Schüler haben das G8 seither problemlos bewältigt und gehen souverän ihren Weg.“

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