Nach der Teilnahme an einer Kundgebung zur Solidarität mit Rojava hat ein Teilnehmer gesundheitlich gelitten. Warum konnte er nicht weggehen?
Ein Teilnehmer hat nach dem großen Polizeieinsatz bei einer kurdischen Solidaritätsdemo für die Menschen in Rojava eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizei eingereicht. Er habe – wie die große Mehrzahl der friedlichen Demonstrierenden – unter den Maßnahmen gelitten, die aufgrund des aggressiven Verhaltens einer kleinen Gruppe in der Versammlung ergriffen wurden. Das habe starke negative Auswirkungen auf seine psychische Gesundheit gehabt. Die Polizei bestätigt gegenüber unserer Zeitung, dass die Beschwerde eingegangen ist.
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