Auf dem „Schwarzmarkt“ des Kunstvereins präsentiert die Kuratorin Susanne Jakob Artefakte der Mitglieder. Foto: Natalie Brehmer

Mit dem internationalen Projekt „Connecting Cultures“ ist am 8. Mai die erste Ausstellung des Kunstvereins Neuhausen geplant. Ob und wie das coronabedingt möglich sein wird, ist laut Kuratorin Susanne Jakob offen.

Neuhausen - Mit dem „Schwarzmarkt“ versucht Susanne Jakob, die Kuratorin und Geschäftsführerin des Kunstvereins Neuhausen (KVN), Kunstschaffenden trotz Corona Perspektiven zu bieten: „In Zeiten des Lockdown kämpfen viele um die nackte Existenz.“ Auf der Homepage bietet der KVN Artefakte an, die Künstlermitglieder geschaffen haben. Kunst zu erschwinglichen Preisen anzubieten, ist aber nicht Jakobs alleiniges Ziel: „Gerade in diesen Zeiten muss die Kunst sichtbar bleiben.“ Trotz der ungewissen Lage hat die Chefin des KVN ein spannendes Jahresprogramm aufgelegt.

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