Das Team um Ninette Sander, Sara Dahme und Elisabeth Beha (von links) bringt Farbe in die Rathaus-Passage – dennoch bleibt „Interflux“ nicht von Vandalismus verschont. Foto: Scheffel/StZN (li.)/Maxim Schipko (re.)

Mit dem Kunstprojekt „Interflux“ wollen Kulturschaffende Stuttgarts Rathaus-Passage aufwerten. Seit der Eröffnung im November ist nicht mehr viel passiert. Was ist künftig geplant?

Von Stuttgarts „hässlichster Unterführung“ und einer „Pissrinne“ war in der Vergangenheit die Rede, wenn es um die Stuttgarter Rathaus-Passage ging. Im Rahmen der Eröffnung des urbanen Kunstprojekts „Interflux“ im November sollte damit Schluss sein. Das Trio aus SPD-Stadträtin und Kunstvermittlerin Sara Dahme, der ehemaligen White-Noise-Betreiberin Ninette Sander und Elisabeth Beha gab gemeinsam mit hiesigen Künstlerinnen und Künstlern den Startschuss für das Projekt im urbanen Raum. Das Ziel: den trostlosen Ort in eine Art Kultur-Tunnel zu verwandeln. Kunstwerke und Veranstaltungen sollen die Unterführung zur Stadtbahn an der Haltestelle Rathaus aufwerten und die Passage so einladender gestalten.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.