So verführend wie verwirrend: Kunst als Digitalforschung (hier: „Critical Zones“ im ZKM) Foto: ZKM Karlsruhe

Digitalmanger in Museen, Berufsbilder im Umbruch – Baden-Württemberg forciert die Digitalisierung im Kulturbereich. Ein Sturm fegt durch das Land, analysiert „Stuttgarter Nachrichten“-Titelautor Nikolai B. Forstbauer.

Künstliche Realitäten bestimmen die Kunst der 1990er Jahre. Ausgerufen wird – nach der Kunstrevolution zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der Zweiten Moderne in den 1950er Jahren – die Dritte Moderne. Sie provoziert eigene Präsentationsbedingungen und verschiebt erstmals die Gewichte auch in der Ausgestaltung von Strukturen. Die Kunst verlangt Spezialisten und flexible Etats – und verändert durch die Bedingungen ihrer Sicherung auch ein erstes Berufsfeld: das der Restauratoren. -

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